Patrouille des Glaciers 2026: Die wichtigsten Fakten
Die Patrouille des Glaciers 2026 fand vom 14. bis 18. April im Kanton Wallis statt. Die lange Strecke führt von Zermatt über Arolla nach Verbier, misst 53 Kilometer und überwindet rund 4.000 Höhenmeter Aufstieg pdg.ch. Jedes Team besteht aus drei Personen; das Rennen unterscheidet zwischen militärischen und zivilen Kategorien, jeweils mit einer Elite- und einer Breitensportklasse.
Alle zwei Jahre starten Dreierteams am Fuss des Matterhorns valdherens.ch. Die nächste Ausgabe folgt 2028.
Die wichtigsten Streckendaten im Überblick:
- Lange Route (Zermatt bis Verbier): 53 km, rund 4.000 Hm Aufstieg, Nachtstart zwischen Mitternacht und 3 Uhr
- Kurze Route (Arolla bis Verbier): rund 26 km, rund 2.100 Hm Aufstieg heremence-tourisme.ch
- Höchste Passagen: Pässe zwischen rund 3.400 und 3.900 Metern, darunter der Col de Valpelline und der Col Collon
- Kategorien: Militär Elite, Militär Breitensport, Zivil Elite, Zivil Breitensport
Wer die Ergebnisse der Ausgabe 2026 nachschlagen möchte, findet sie auf pdg.ch. Die Ranglisten sind nach Ausgabe geordnet und ermöglichen einen schnörkellosen Vergleich mit früheren Jahrgängen.
Woher kommt dieses aussergewöhnliche Rennen eigentlich?
Geschichte und militärische Wurzeln der Patrouille des Glaciers

Die Patrouille des Glaciers wurde 1943 als Schweizer Militärübung ins Leben gerufen pdg.ch. Angesichts des Zweiten Weltkriegs schickte die Armee ihre Gebirgseinheiten auf ausgedehnte Gletscherpatrouillen im Wallis, um die Einsatzbereitschaft in extremem Hochalpingelände zu überprüfen. Das Dreierteam-Format entstammte dem militärischen Einsatzkonzept und hat sich bis heute unverändert gehalten.
Nach dem Krieg ruhte die Tradition. Für vier Jahrzehnte verschwand das Rennen von der Landkarte.
1984 folgte die Wiedergeburt. Die Schweizer Armee reaktivierte das Format und öffnete es erstmals für Zivilteams pdg.ch. Seither findet die Patrouille alle zwei Jahre im April statt, wenn die Walliser Pässe noch unter Schnee liegen, die Lawinengefahr aber kalkulierbar ist. Militär- und Zivilteams messen sich in getrennten Kategorien auf derselben Route.
Die Frage, warum das Rennen weltweit Aufsehen erregt, beantwortet die Strecke selbst. Wenige Wettkämpfe verlangen zehn bis fünfzehn Stunden ununterbrochenes Gletschergelände, exponierte Pässe auf knapp 3.900 Metern und einen Nachtstart in Zermatt. Einzelne Ausgaben wurden wegen akuter Lawinengefahr abgesagt. Das Risiko ist kein Randphänomen. Es gilt heute als einer der prestige-reichsten Skitouren-Wettkämpfe der Welt.
Die Schweizer Armee bleibt Veranstalter. Das verleiht dem Wettkampf eine solide institutionelle Beständigkeit, die unter sportlichen Grossveranstaltungen selten ist. Mehrere tausend Teilnehmerinnen und Teilnehmer registrieren sich typischerweise für jede Ausgabe, viele davon aus dem Ausland. Praktisch relevant für internationale Gäste: Zermatt, Arolla und Verbier liegen in der Schweiz, die nicht zur EU-Roaming-Zone gehört. Anbieter wie Swisscom, Sunrise und Salt berechnen für Auslandsgäste eigene Tarife. Wer die Alternative einer eSIM (digitale SIM-Karte, per QR-Code aktiviert) noch nicht kennt, findet unter Was ist eine eSIM? eine praxisnahe Einführung in die Technologie.
Die Route erklärt, warum das Rennen so fordernd ist.
Die Route der Patrouille des Glaciers: Von Zermatt nach Verbier

Von Zermatt über Arolla bis nach Verbier: Die Lange Route der Patrouille des Glaciers misst 53 Kilometer und überwindet rund 4.000 Höhenmeter Aufstieg. Daneben steht die Kurze Route: 26 Kilometer ab Arolla, rund 2.100 Höhenmeter, dasselbe Ziel in Verbier.
Das Detail, das viele überrascht.
Gegen 01.00 Uhr morgens, Zermatt, rund 1.620 Meter über Meer: Stirnlampen im Startgelände, Tourenskier auf gefrorenem Schnee, Atemwolken in der Kälte. Der Startschuss fällt zu einer Stunde, zu der die Hüttenwirte im Wallis schlafen und die Bergbahnen still stehen. Die militärischen Ursprünge des Rennens verlangen genau das: den Nachtmarsch, das Navigieren ohne Tageslicht, das Vertrauen in Karte und Teamgefüge.
Scheitelpunkt auf 3.900 Metern
Den höchsten Punkt erreichen die Teams am Col de Valpelline, rund 3.900 Meter über Meer pdg.ch. Wer diesen Übergang im Dunkeln passiert, hat bereits Stunden im Hochgebirge hinter sich, die technisch anspruchsvollsten Abschnitte liegen aber noch vor ihm. Die Route führt über Gletscher und durch Hochalpingelände, das ausserhalb des Rennens als ernsthaftes Tourenziel gilt.
Kein Zelt, keine Abkürzung.
Die Schweizer Armee behält sich als Veranstalterin vor, bei Lawinengefahr oder extremen Wetterverhältnissen Streckenabschnitte kurzfristig zu sperren. Das ist in früheren Editionen vorgekommen. Wer denkt, ein Hochgebirgsrennen im Walliser April sei berechenbar, unterschätzt das Terrain.
Von Arolla nach Verbier: Die Kurze Route
Die Kurze Route startet in Arolla auf knapp 2.000 Metern heremence-tourisme.ch. Ihre 26 Kilometer teilen den Schlussabstieg mit der Langen Route. Was auf der Karte nach einem überschaubaren Ausdauerprojekt aussieht, entpuppt sich bei Frühjahrsschnee oder einsetzender Aufweichung als fordernde Traversierung. Beide Varianten enden in Verbier auf rund 1.500 Metern und verlangen technische Sicherheit auf Hochalpingelände bis ins Ziel.
Das Zielgelände füllt sich am späten Morgen. Teams, die seit Mitternacht unterwegs waren, fahren ein. Erschöpfung und Erleichterung sehen dort sehr ähnlich aus.
Wer meistert diese Strecke am schnellsten?
Wer hat die Patrouille des Glaciers 2026 gewonnen?

Auf pdg.ch sind die offiziellen Ergebnisse der Patrouille des Glaciers 2026 veröffentlicht. Das Rennen vergibt Auszeichnungen in vier Kategorien: Militär Elite, Militär Populär, Zivil Elite und Zivil Populär. Ranglisten nach Kategorie sowie Start- und Zielzeit sind unter pdg.ch/fr/resultats-par-edition/ abrufbar pdg.ch.
Siegerzeiten und Verhältnisse
Siegerzeiten schwanken je nach Edition erheblich. Schneelage im April, Temperaturen am Col de Valpelline und Windverhältnisse auf den Hochpässen bestimmen mit, wie schnell ein Dreierteam die Strecke bewältigt. Wer die Zahlen 2026 mit früheren Editionen vergleicht, erkennt, wie stark das Gebirge selbst mitentscheidet.
Was in der Siegerzeit nicht sichtbar ist: Ein Team im Militär-Élite-Bereich kämpft nicht nur gegen die Uhr. Es kämpft gegen Schlafmangel, gegen den Höhenmeter-Zins der Nacht und gegen die geteilte Verantwortung für zwei weitere Personen am Seil.
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Mehr als ein Podest
Die Ergebnisliste endet nicht beim dritten Platz. Hunderte Teams aus Militär- und Zivilkategorien erreichen Verbier, und für viele von ihnen ist das Ankommen der eigentliche Sieg. Die Patrouille des Glaciers zählt Finishes.
Nicht nur Siege.
Wer die vollständigen Resultate sucht, darunter Zwischenzeiten an den Kontrollposten und Teamzusammensetzungen aller gestarteten Dreierteams, findet sie nach Kategorie gegliedert auf der offiziellen Website. Wer überhaupt starten darf, ist eine eigene Frage.
Wer nimmt an der Patrouille des Glaciers teil?
An der Patrouille des Glaciers starten ausschliesslich Dreierteams, aufgeteilt in Militär- und Zivilkategorien skimocup.sptiming.ch. Militärangehörige der Schweizer Armee treten in separaten Wertungsklassen an, mit eigenen Materialvorschriften und Bewertungsregeln. Zivile Teams müssen nachweisbare alpinistische Qualifikationen mitbringen, da die Hochglazierstrecke ernsthafte Bergerfahrung voraussetzt.
Das klingt überschaubar. Die Anmeldung ist es nicht.
Die Nachfrage übertrifft die verfügbaren Startplätze regelmässig. Wer 2028 dabei sein möchte, sollte die Ausschreibung auf pdg.ch nicht erst nach der offiziellen Ankündigung studieren, sondern das Anmeldefenster schon heute im Kalender notieren. Wer zu spät reagiert, wartet zwei Jahre auf die nächste Chance.
Militär oder Zivil?
Schweizer Armeeangehörige melden sich über die Militärkategorie an, wo eigene Bewertungsregeln und Ausrüstungsvorschriften gelten. Alle anderen, ob Schweizer Zivilisten oder internationale Sportler aus Deutschland, Frankreich, Österreich oder weiteren Ländern, starten in der Zivilkategorie. Internationale Teams sind seit Jahren fester Bestandteil des Startfeldes. Das Rennen hat den Rahmen einer nationalen Militärübung längst gesprengt.
Wer ist zugelassen?
Drei Kriterien entscheiden:
- Bergkompetenz: Alle drei Teammitglieder weisen Hochtouren und Skialpintouren nach, Gletscherbegehungen eingeschlossen.
- Sicherheitsausrüstung: Das gesamte Team führt LVS-Gerät (Lawinenverschüttetensuchgerät), Sonde und Schaufel mit. Stichprobenkontrollen sind vorgesehen.
- Registrierung: Das Kontingent ist beschränkt. Wer den Anmeldeschluss verpasst, scheidet aus, ohne Ausnahme.
Der eigentliche Stressfaktor für ambitionierte Teams: nicht die Gletscherstrecke, sondern die Anmeldefrist.
Verbunden bleiben, wenn das Netz dünn wird.
Mobilfunk und eSIM entlang der Strecke: Was Reisende wissen müssen
Über 3.000 Meter Höhe dünnt die Mobilfunkabdeckung in den Walliser Alpen aus. Swisscom bietet im Kanton Wallis die breiteste Flächendeckung unter den Schweizer Netzbetreibern, erreicht aber auch dort nicht jeden Gletscher und jede Passhöhe zuverlässig. Wer sich auf eine Verbindung verlässt, ohne vorher offline vorzusorgen, riskiert eine böse Überraschung auf 3.500 Metern.
Offline-Karten sind keine Option. Sie sind Pflicht.
Das Roaming-Dilemma für internationale Reisende
Hier liegt eine Kostenfalle, die viele übersehen: Die Schweiz ist nicht Mitglied der Europäischen Union und damit nicht Teil der EU-Roam-like-at-home-Verordnung. Deutsche, österreichische oder französische Reisende können nicht davon ausgehen, dass ihr Mobilfunkvertrag in der Schweiz zu Heimatpreisen gilt. Die Zusatzkosten variieren je nach Heimatanbieter erheblich. Ein Blick auf die Roamingbedingungen vor der Abreise erspart die Überraschung auf der nächsten Monatsrechnung.
Abdeckung und Kosten im Überblick
eSIM: Bevor der Zug in Zermatt einfährt
Internationale Reisende aktivieren eine eSIM idealerweise noch zu Hause, bevor sie die Schweiz erreichen. Kein Suchen nach einem Mobilfunkshop im autofreien Zermatt, kein SIM-Wechsel nach stundenlanger Zugreise durch das Rhonetal. Beim Aussteigen in Zermatt ist die eSIM bereits aktiv.
HelloRoam bietet eine eSIM für die Schweiz an, die vor der Abreise aktivierbar ist. Aktuelle Tarife finden sich unter helloroam.com/de-CH/esim-switzerland. Wer die Technologie noch nicht kennt, findet hier eine kompakte Einführung: What Is an eSIM?.
Offline-Karten vorab herunterladen
Apps wie Google Maps ermöglichen den vollständigen Download von Kartenausschnitten über WLAN. Die Abschnitte für das Wallis, von Zermatt über Arolla bis Verbier, am besten zu Hause herunterladen, solange noch eine stabile Verbindung besteht. Ab dann braucht es kein Netz mehr zur Orientierung auf dem Trail.
Bereits jetzt für 2028 vormerken.
Patrouille des Glaciers 2028: So bereiten Sie sich vor
Die nächste Ausgabe der Patrouille des Glaciers findet voraussichtlich im Frühjahr 2028 statt. Wer teilnehmen will, sollte jetzt mit der Planung beginnen: Die Anmeldung öffnet typischerweise rund zwölf Monate vor dem Startschuss, und ein strukturierter Trainingsaufbau benötigt 18 bis 24 Monate Vorlaufzeit.
Zwei Jahre klingen grosszügig. Startplätze in der Kategorie Zivil Elite sind in früheren Ausgaben schnell vergriffen worden.
Schritt 1: Team zusammenstellen Die Patrouille des Glaciers wird ausschliesslich in Dreierteams bestritten. Suchen Sie zwei Partner mit vergleichbarem Fitnessniveau und Erfahrung im Hochgebirge. Unausgewogene Leistung im Team kostet auf langen Gletscherabschnitten mehr Zeit als jedes ungünstige Wetterfenster.
Schritt 2: Trainingsplan aufsetzen 18 bis 24 Monate Vorlaufzeit sind Voraussetzung für eine ernsthafte Vorbereitung. Der Plan sollte Skitourenkilometer im Wallis einschliessen, regelmässige Ausdauereinheiten und gezielte Akklimatisierungstouren in hochalpinen Lagen. Wer die Route zwischen Zermatt und Verbier vorab begeht, trifft an den entscheidenden Pässen bessere Entscheidungen.
Schritt 3: Ausrüstung sicherstellen Pflichtausrüstung umfasst ein LVS-Gerät (Lawinenverschüttetensuchgerät zur Personenortung unter Schnee), Sonde, Schaufel und zugelassenes Tourenmaterial. Die Organisatoren führen an den Kontrollposten konsequente Ausrüstungschecks durch.
Schritt 4: Anmeldung beobachten Die Anmeldung erfolgt über pdg.ch. Plätze sind begrenzt, besonders in den Zivilkategorien, und gefragte Startblöcke füllen sich rasch. Benachrichtigungen aktivieren und den Termin im Kalender vormerken, bevor die Kontingente erschöpft sind.
Für Zuschauer Wer nicht als Teilnehmer startet, hat attraktive Alternativen. Verbier und Arolla bieten zugängliche Zuschauerplätze ohne Spezialausrüstung. Im Zielbereich Verbier erwartet Sie Festivalstimmung mitten im Skiort; in Arolla verfolgt man das Rennen in alpiner Stille, wenn die Teams die letzten Abschnitte absolvieren.
Alle Neuigkeiten zur Ausgabe 2028 erscheinen zuerst auf der offiziellen Patrouille-des-Glaciers-Website.
Reviewed by HelloRoam's editorial team. Last updated: 01 June 2026.
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Frequently Asked Questions
Die Patrouille des Glaciers 2026 fand vom 14. bis 18. April im Kanton Wallis statt. Die nächste Ausgabe folgt voraussichtlich 2028.
Die offiziellen Ergebnisse 2026 sind auf pdg.ch nach Kategorie veröffentlicht: Militär Elite, Militär Populär, Zivil Elite und Zivil Populär, jeweils mit vollständiger Rangliste und Siegerzeit.
Das Rennen fand vom 14. bis 18. April 2026 statt. Die lange Strecke führt von Zermatt nach Verbier (53 km, 4.000 Hm), die kurze Route startet in Arolla (26 km, 2.100 Hm).
Es starten ausschliesslich Dreierteams in Militär- und Zivilkategorien. Zugelassen sind Schweizer Armeeangehörige sowie zivile Teams mit nachweisbarer alpiner Erfahrung, auch aus dem Ausland.
Die lange Route misst 53 Kilometer mit rund 4.000 Höhenmetern Aufstieg, von Zermatt über Arolla bis Verbier. Der Nachtstart in Zermatt erfolgt zwischen Mitternacht und 3 Uhr morgens.
Der höchste Punkt liegt am Col de Valpelline auf rund 3.900 Metern. Die Route führt über mehrere Hochpässe zwischen 3.400 und 3.900 Metern durch anspruchsvolles Gletschergelände.
Die kurze Route startet in Arolla auf knapp 2.000 Metern und misst rund 26 Kilometer mit rund 2.100 Höhenmetern Aufstieg. Das Ziel liegt wie bei der langen Route in Verbier.
Die Patrouille des Glaciers wurde 1943 als Schweizer Militärübung gegründet und nach einer langen Pause 1984 wiederbelebt. Seither findet sie alle zwei Jahre im April statt.
Die Patrouille des Glaciers findet alle zwei Jahre im April statt, wenn die Walliser Pässe noch unter Schnee liegen und die Lawinengefahr kalkulierbar ist.
Alle Teams müssen LVS-Gerät, Sonde, Schaufel und zugelassenes Tourenmaterial mitführen. Die Organisatoren führen an den Kontrollposten konsequente Ausrüstungschecks durch.
Die Anmeldung erfolgt über pdg.ch und öffnet typischerweise rund zwölf Monate vor dem Start. Startplätze sind begrenzt und in gefragten Zivilkategorien schnell vergeben.
Nein, die Schweiz ist kein EU-Mitglied. Die EU-Roam-like-at-home-Regelung gilt daher nicht. Reisende aus Deutschland, Österreich oder Frankreich sollten die Roamingtarife ihres Anbieters vorab prüfen.
Über 3.000 Meter dünnt die Mobilfunkabdeckung im Wallis deutlich aus. Kein Netz erreicht jeden Gletscher zuverlässig. Offline-Karten sollten deshalb vor der Abreise heruntergeladen werden.
Eine eSIM ist eine digitale SIM-Karte, die per QR-Code aktiviert wird. Internationale Reisende können damit einen Schweizer Datentarif vor der Abreise einrichten und Roamingüberraschungen vermeiden.
Empfohlen sind 18 bis 24 Monate Vorlaufzeit mit Skitouren im Wallis, Ausdauertraining und Akklimatisierungstouren in hochalpinen Lagen. Wer die Route vorab begeht, trifft an den Pässen bessere Entscheidungen.
Sources
- TOGETHER AT THEHEART OF THE EFFORT — pdg.ch
- pdg.ch — pdg.ch
- Patrouille des Glaciers 2026 — valdherens.ch (2026)
- GEMEINSAMHOCH HINAUS — pdg.ch
- Patrouilles des Glaciers 2026 — heremence-tourisme.ch (2026)
- La Patrouille des Glaciers – PDG 2026 - Swiss Skimo Cup — skimocup.sptiming.ch (2026)











