Samsung Cloud auf einen Blick: Funktionen und Stand 2026
Das Wichtigste auf einen Blick - Samsung Cloud sichert App-Daten und Einstellungen, nicht Fotos. - Fotos und Videos synchronisiert Samsung seit 2019 über Microsoft OneDrive. - 15 GB kostenloser Speicher sind im Samsung-Konto enthalten. - Zugriff ausschliesslich über Samsung-Konto, nicht Google-Konto. - Kompatibel mit Galaxy S, Z Fold, Z Flip und Tab-Serie.
Samsung Cloud sichert Geräteeinstellungen, App-Daten und Home-Screen-Layouts automatisch im Hintergrund. Der Dienst läuft weiterhin, wurde aber 2019 durch eine Samsung-Microsoft-Partnerschaft grundlegend umgebaut. Fotos und Videos synchronisiert Samsung seither über Microsoft OneDrive, nicht mehr über die eigene Cloud-Infrastruktur otto.de.
Das ist die Quelle der grössten Verwirrung unter Galaxy-Nutzern.
Die folgende Übersicht zeigt, was Samsung Cloud im Jahr 2026 noch leistet und was woanders liegt:
Das enthaltene Kontingent reicht für vollständige Gerätesicherungen in den meisten Fällen aus. Mehr Kapazität kostet laut offizieller Samsung-Preisliste rund CHF 1.09 pro Monat für 50 GB oder CHF 3.49 für 200 GB samsung.com. Schweizer Nutzer zahlen dabei etwas mehr als im EU-Raum, bedingt durch die CHF-EUR-Differenz.
Der Zugriff läuft ausschliesslich über ein Samsung-Konto auf account.samsung.com. Google-Konten werden nicht unterstützt. Die gesamte aktuelle Galaxy-Linie ist kompatibel: S-Serie, Z Fold, Z Flip sowie Tab-Modelle. Backup-Status prüfen Sie über samsungcloud.com oder in den Geräteeinstellungen unter «Konten und Sicherung».
Aber wozu braucht man das überhaupt noch?
Für was braucht man Samsung Cloud?

Samsung Cloud ist primär das Sicherheitsnetz für den Gerätewechsel und die Datenwiederherstellung. Der Dienst synchronisiert im Hintergrund alle persönlichen App-Einstellungen und Systemkonfigurationen, sodass ein neues Galaxy-Gerät nach dem Einrichten nahezu identisch aussieht wie das alte.
Konkret sichert der Dienst folgende Datenkategorien:
- Kontakte und Kalender: bidirektional mit dem Samsung-Konto synchronisiert
- Samsung Notes: vollständige Notizen inklusive Skizzen und eingebetteter Dateien
- Samsung Internet: gespeicherte Browser-Lesezeichen
- Tastatur-Lerndaten: persönliche Wörter, die das Gerät hinzugelernt hat
- Geräteeinstellungen: Home-Screen-Layout, Widgets, Klingelton und Wallpaper
Das klingt nach wenig. Der Unterschied wird beim Gerätewechsel spürbar.
Wer von einem Galaxy S24 auf ein S25 umsteigt, hat alle genannten Daten nach wenigen Minuten zurück. Ohne dieses Backup läuft der Prozess manuell und dauert deutlich länger. Das ist der eigentliche Nutzwert: schnelle, vollständige Wiederherstellung ohne technisches Vorwissen.
Kein Foto-Backup: OneDrive verwenden
Fotos und Videos gehören nicht zu Samsung Cloud. Das ist der häufigste Irrtum. Für Bild-Backups nutzen Sie Microsoft OneDrive, das auf Galaxy-Geräten vorinstalliert ist, oder alternativ Google Fotos. Der Dienst kümmert sich ausschliesslich um Geräte- und App-Daten, nicht um Mediendateien.
Synchronisation unterwegs
Der Hintergrunddienst läuft aktiv, solange das Gerät eine Datenverbindung hat. Schweizer Reisende ausserhalb der EU zahlen dabei Swisscom- oder Sunrise-Roaming-Gebühren, da die Schweiz nicht in der EU-Roaming-Schutzzone liegt. Eine Reise-eSIM auf lokalen Tarifen hält die Synchronisation im Ausland kostengünstig am Laufen. Wer mehrere Destinationen plant, findet unter Alle eSIM-Tarife vergleichen passende Optionen.
Was OneDrive damit zu tun hat, kommt jetzt.
Sind Samsung Cloud und OneDrive das Gleiche?
Nein, Samsung Cloud und OneDrive sind zwei getrennte Dienste mit unterschiedlichen Aufgaben. Samsung Cloud sichert Gerätedaten: App-Daten, Einstellungen, Kontakte, Kalender, Samsung Notes. OneDrive speichert Fotos und Dateien. Die Verbindung entstand 2019 durch eine Partnerschaft zwischen Samsung und Microsoft otto.de.
Für viele Galaxy-Nutzer kam das überraschend: Eines Tages war die Galerie-Synchronisierung aus Samsung Cloud verschwunden, Fotos tauchten plötzlich in OneDrive auf. Der Wechsel war technisch durchdacht, kommunikativ aber weniger gelungen.
Zwei Konten, zwei Dienste
Der entscheidende praktische Unterschied: OneDrive erfordert ein Microsoft-Konto, Samsung Cloud ein Samsung-Konto. Wer keines der beiden hatte, musste sich 2019 plötzlich bei Microsoft registrieren, um seine Fotos zu behalten. Beide Dienste laufen heute parallel auf Galaxy-Geräten.
Das Zusammenspiel funktioniert im Alltag reibungslos, sobald man die Logik verstanden hat. Samsung Cloud hält das Gerät am Leben, OneDrive hält die Erinnerungen parat.
Wer auf einem Galaxy-Smartphone in der App-Liste zwei Cloud-Symbole sieht und sich fragt, wozu welches dient: Das blaue OneDrive-Symbol gehört Microsoft, der weisse Samsung-Cloud-Kreis gehört Samsung. Praxistauglich ist diese Aufteilung, wenn die Erwartungen stimmen.
Wie man die Sicherung konkret einrichtet, lesen Sie jetzt.
Samsung Cloud sichern und wiederherstellen
Den Weg zur Sicherungsfunktion finden Sie über Einstellungen, dann "Konten und Sicherung", dann "Samsung Cloud" mediamarkt.de. Dort wählen Sie, welche Datentypen gesichert werden sollen, und lösen die erste Sicherung manuell aus.
Drei Punkte bestimmen, ob das Backup zuverlässig läuft:
Schritt für Schritt: Sicherung einrichten
- Einstellungen öffnen und nach unten zu "Konten und Sicherung" scrollen.
- "Samsung Cloud" antippen und mit dem Samsung-Konto anmelden, falls noch nicht geschehen.
- Datenkategorien auswählen: App-Daten, Einstellungen, Kontakte, Samsung Notes, Kalender. Jeden Punkt einzeln aktivieren.
- "Jetzt sichern" antippen für die erste manuelle Sicherung. Je nach Datenmenge dauert das zwischen zwei und zwanzig Minuten, WLAN vorausgesetzt.
- Automatische Sicherung aktivieren: Die Sicherung läuft dann nur bei WLAN-Verbindung, nie über mobile Daten. Empfehlenswert, um Überraschungen auf der Mobilfunkrechnung zu vermeiden.
Gerätewechsel: So läuft die Wiederherstellung
Wer auf ein neues Galaxy-Gerät wechselt, sieht den Restore-Schritt bereits beim ersten Setup. Der Assistent fragt, ob Daten aus Samsung Cloud wiederhergestellt werden sollen. Einfach das Samsung-Konto eingeben, Backup auswählen, warten.
Für grössere Datenmengen, zum Beispiel App-Downloads und lokale Mediendateien, bleibt Smart Switch (per USB oder WLAN direkt zwischen zwei Geräten) schnörkellos und schneller. Samsung Cloud ergänzt Smart Switch bei den Einstellungen und App-Daten, die sich nicht lokal kopieren lassen.
Ein Hinweis für Reisende: Samsung Cloud synchronisiert nur bei aktivem WLAN. Wer im Ausland auf Roaming angewiesen ist, muss sicherstellen, dass eine zuverlässige Internetverbindung besteht. Swisscom und Sunrise bieten Tages-Roaming-Pakete an; für längere Reisen ausserhalb der EU, wo die Schweiz keine Sonderkonditionen geniesst, rechnen sich Reise-eSIMs oft deutlich günstiger als der Tages-Roaming-Aufpreis der Schweizer Heimanbieter.
Was das Speichermodell kostet, folgt direkt.
Ist die Samsung Cloud kostenlos?
Die Grundfunktion kostet nichts für jeden Inhaber eines Samsung-Kontos. Das inklusive Speicherkontingent (wie oben beschrieben) reicht für den typischen Einsatzbereich: Gerätesicherung, Kontakte, Kalender und Samsung Notes. Wer keine umfangreiche App-Datensicherung betreibt, zahlt dauerhaft nichts.
Der häufigste Irrtum unter Samsung-Nutzern: Viele vermuten Kosten, weil Fotos und Videos nicht mehr direkt in Samsung Cloud erscheinen. Das ist eine Folge der OneDrive-Migration (früher in diesem Artikel erklärt), kein Zeichen eines kostenpflichtigen Grundmodells.
Für mehr Kapazität bietet Samsung zwei kostenpflichtige Zusatzstufen samsung.com: - Die günstigere Stufe kostet ~CHF 1.09 pro Monat. - Die grössere Stufe kostet ~CHF 3.49 pro Monat.
Schweizer Nutzer zahlen geringfügig mehr als Käufer im Euroraum. Der CHF/EUR-Kurs fliesst in die lokalen Abo-Preise ein, bleibt bei diesen Beträgen jedoch überschaubar.
Das Abonnement bucht man direkt auf dem Gerät. Den Navigationspfad via Einstellungen und «Konten und Sicherung» kennen Sie bereits aus dem vorigen Abschnitt. Dort findet sich auch «Speicher verwalten» für das direkte Upgrade. Die Abrechnung läuft über das Samsung-Konto, eine separate App ist nicht nötig.
Kein Browser, keine externe Website erforderlich.
Ob sich ein Upgrade lohnt, hängt von der Gerätezahl ab. Wer zwei Galaxy-Geräte regelmässig sichert, stösst an die Grenze des Gratis-Kontingents schneller als Ein-Gerät-Nutzer mit wenigen installierten Apps.
Wie genau Sie auf gesicherte Daten zugreifen, erklärt der nächste Abschnitt.
Wie greife ich auf Samsung Cloud zu?

Drei Zugangswege stehen zur Verfügung, und alle setzen ein aktives Samsung-Konto voraus. Am einfachsten ist der direkte Pfad auf dem Galaxy-Gerät selbst. Für den Fernzugriff vom Computer aus gibt es zwei weitere Möglichkeiten: ein Web-Portal und eine Windows-Anwendung.
Am Galaxy-Gerät: Einstellungen > «Konten und Sicherung» > «Samsung Cloud». Hier sehen Sie den aktuellen Sicherungsstatus, welche Inhalte gespeichert sind und wann die letzte Sicherung stattfand. Eine manuelle Sicherung lässt sich von dort sofort auslösen.
Im Browser: samsungcloud.com öffnet das Web-Portal samsungcloud.com. Mit Samsung-Konto-Zugangsdaten anmelden, danach sind gesicherte Dokumente, Kalender-Einträge und Samsung Notes direkt abrufbar. Fotos und Videos erscheinen dort nicht: Diese liegen seit der Migration bei OneDrive.
Windows-App: Für Nutzer, die Dateien zwischen Galaxy-Gerät und Windows-PC synchronisieren möchten, bietet Samsung eine Desktop-Anwendung apps.microsoft.com. Sie spiegelt ausgewählte Ordner, erlaubt bidirektionale Synchronisation und läuft ausschliesslich unter Windows, nicht unter macOS.
Kein Samsung-Konto, kein Zugriff. Das gilt für alle drei Wege ohne Ausnahme.
Ein Sicherheitsschritt, den viele übersehen: Die Zwei-Faktor-Authentifizierung (eine zweite Verifikationsstufe beim Login per SMS oder Authenticator-App) lässt sich direkt unter account.samsung.com einrichten. Wer Kalender-Daten, Notizbücher oder geschäftliche Kontakte in Samsung Cloud speichert, sollte das vor dem nächsten Backup erledigen.
Der Browser-Zugang über samsungcloud.com funktioniert von jedem WLAN aus, auch im Ausland. Wer unterwegs auf mobile Daten angewiesen ist und Schweizer Tarife nutzt, zahlt im Nicht-EU-Ausland erheblich mehr: Die Schweiz fällt nicht unter die EU-Roam-like-at-home-Regelung. Was das für Reisende bedeutet, ist entscheidend.
Samsung Cloud auf Reisen: Datensicherung und Konnektivität

Samsung Cloud benötigt für Synchronisation und Zugriff eine aktive Internetverbindung. Die Schweiz liegt ausserhalb der EU, weshalb die europäische Roaming-Verordnung hier nicht greift: Anders als Reisende aus Deutschland oder Österreich profitieren Schweizer Nutzer im EU-Ausland nicht automatisch von gedeckelten Mobilfunktarifen.
Ein manuelles Backup kurz vor dem Abflug ist die günstigste Versicherung, die Galaxy-Nutzer abschliessen können. Geht das Gerät auf Reisen verloren oder wird gestohlen, stehen alle Kontakte, Kalendereinträge und App-Daten nach der Wiederherstellung auf einem Ersatzgerät sofort bereit.
Wer im Ausland mit der Swisscom-Roaming-Option surft, zahlt pro Megabyte wesentlich mehr als zuhause. Sunrise und Salt bieten Tagespässe an, doch die Kosten laufen über mehrere Reisewochen schnell auf.
Achtung: Wer die Cloud-Synchronisierung im Ausland über das Mobilfunknetz laufen lässt, kann ohne aktives Datenlimit rasch eine unerwartete Roaming-Rechnung produzieren.
Die praxistauglichere Lösung: eine eSIM (ein im Gerät fest eingebettetes digitales SIM-Profil, das per QR-Code aktiviert wird) direkt auf dem Galaxy einrichten. Die Samsung Galaxy S-Serie und die Z Fold/Flip-Modelle unterstützen eSIM ab Werk. Das ermöglicht Dual-SIM-Betrieb (zwei aktive Verbindungen auf einem Gerät): Die Schweizer Nummer bleibt auf der physischen SIM aktiv für Anrufe und SMS, während ein separater Reise-Datentarif über die eSIM läuft.
Welche Variante sich rechnet? Bei Kurzaufenthalten unter drei Tagen in Grenznähe mit verlässlichem Hotel-WLAN deckt der Tagespass eines Schweizer Heimanbieters den Bedarf. Für Reisen ab einer Woche, bei denen Cloud-Sync, Kartendienste und Videotelefonie regelmässig genutzt werden, schlägt ein dedizierter eSIM-Datentarif die Tagespässe der Schweizer Mobilfunkanbieter kostentechnisch deutlich.
HelloRoam bietet eSIM-Tarife an, die per QR-Code direkt auf kompatiblen Galaxy-Geräten aktiviert werden, ohne SIM-Kartenwechsel oder Besuch am Anbieter-Schalter. Passende Optionen für das nächste Reiseziel finden Sie unter Browse All eSIM Plans.
Reviewed by HelloRoam's editorial team. Last updated: 02 June 2026.
Vor der Reise verbinden

Frequently Asked Questions
Samsung Cloud ist über drei Wege zugänglich: am Galaxy-Gerät unter Einstellungen > «Konten und Sicherung», im Browser auf samsungcloud.com oder via Windows-App. Ein aktives Samsung-Konto ist für alle drei Zugänge erforderlich.
Samsung Cloud ist kostenlos: Jeder Samsung-Konto-Inhaber erhält 15 GB Gratis-Speicher, der für typische Gerätesicherungen ausreicht. Mehr Kapazität kostet rund CHF 1.09 pro Monat für 50 GB oder CHF 3.49 für 200 GB.
Nein, es sind zwei getrennte Dienste. Samsung Cloud sichert Gerätedaten wie Einstellungen, Kontakte und App-Daten. OneDrive speichert Fotos und Dateien. Beide laufen seit einer Samsung-Microsoft-Partnerschaft von 2019 parallel auf Galaxy-Geräten.
Samsung Cloud ist primär das Sicherheitsnetz für den Gerätewechsel. Der Dienst sichert App-Einstellungen, Kontakte, Kalender und Samsung Notes, sodass ein neues Galaxy-Gerät nach dem Setup nahezu identisch zum alten erscheint.
Samsung Cloud sichert Kontakte, Kalender, Samsung Notes, Browser-Lesezeichen, Tastatur-Lerndaten, Geräteeinstellungen und das Home-Screen-Layout. Fotos und Videos sind nicht enthalten – diese werden in Microsoft OneDrive gespeichert.
Nein. Seit 2019 werden Fotos und Videos nicht mehr in Samsung Cloud, sondern in Microsoft OneDrive gespeichert. OneDrive ist auf Galaxy-Geräten vorinstalliert und erfordert ein Microsoft-Konto für die Galerie-Synchronisierung.
Einstellungen öffnen, zu «Konten und Sicherung» scrollen, «Samsung Cloud» antippen, Datenkategorien auswählen und «Jetzt sichern» antippen. Die automatische Sicherung läuft ausschliesslich über WLAN, nie über mobile Daten.
Alle aktuellen Galaxy-Geräte sind kompatibel: Galaxy S-Serie, Z Fold, Z Flip und Tab-Modelle. Die gesamte aktuelle Galaxy-Linie unterstützt Samsung Cloud-Synchronisierung und Datensicherung.
Beim ersten Setup eines neuen Galaxy-Geräts fragt der Einrichtungsassistent, ob Daten aus Samsung Cloud wiederhergestellt werden sollen. Samsung-Konto eingeben, Backup auswählen und warten – fertig.
Nein. Samsung Cloud ist ausschliesslich mit einem aktiven Samsung-Konto zugänglich. Google-Konten werden nicht unterstützt. Das gilt für alle drei Zugangswege: Gerät, Browser und Windows-App.
Ja, über samsungcloud.com. Nach dem Login mit Samsung-Konto-Zugangsdaten sind gesicherte Dokumente, Kalendereinträge und Samsung Notes abrufbar. Fotos erscheinen dort nicht, da diese seit 2019 in OneDrive gespeichert werden.
Ein Upgrade lohnt sich, wenn regelmässig zwei oder mehr Galaxy-Geräte gesichert werden und das Gratis-Kontingent nicht ausreicht. Für Ein-Gerät-Nutzer mit wenigen Apps reicht der kostenlose Speicher in der Regel aus.
Ja, solange eine aktive Internetverbindung besteht. Samsung Cloud synchronisiert standardmässig nur über WLAN und nicht über mobile Daten, um unerwartete Kosten auf der Mobilfunkrechnung zu vermeiden.
Samsung Cloud benötigt eine Internetverbindung. Schweizer Reisende ausserhalb der EU profitieren nicht von der EU-Roaming-Verordnung und zahlen höhere Gebühren. Eine Reise-eSIM hält die Synchronisation kostengünstig am Laufen.
Samsung Cloud sichert Einstellungen und App-Daten kabellos im Hintergrund. Smart Switch überträgt Daten direkt zwischen zwei Geräten per USB oder WLAN und ist bei grossen Datenmengen wie lokalen Mediendateien schneller.
Die Zwei-Faktor-Authentifizierung lässt sich direkt unter account.samsung.com einrichten. Empfohlen für alle, die Kalender, Notizbücher oder geschäftliche Kontakte in Samsung Cloud speichern.
Sources
- Samsung Cloud — samsung.com
- samsungcloud.com — samsungcloud.com
- samsungcloud.com — samsungcloud.com
- apps.microsoft.com — apps.microsoft.com
- Samsung Cloud: Aktuelle Funktionen und Alternativen — otto.de
- Samsung Cloud deaktivieren: So geht's — mediamarkt.de










