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DO & CO Restaurant Stephansplatz: Speisekarte, Preise Und Reservierung 2026

Anna Wieser
Geschrieben von: Anna Wieser
Veröffentlichungsdatum
Lesezeit

8 Min. Lesezeit

DO & CO Restaurant Stephansplatz: Speisekarte, Preise und Reservierung 2026

DO & CO Restaurant Stephansplatz: Das Wichtigste auf einen Blick

Das DO & CO Restaurant Stephansplatz liegt im sechsten Stockwerk des Haas Hauses, Stephansplatz 12, 1010 Wien docohotel.com. Die Küche ist täglich geöffnet und schließt um Mitternacht. Der Abend mit Blick auf den Stephansdom schlägt mit ~80 bis 150 Euro pro Person zu Buche, abhängig von Speisenwahl und Weinbegleitung.

Das klingt unkompliziert. Die Realität dahinter ist durchdachter.

Die DO & CO Aktiengesellschaft, an der Wiener Börse notiert, gilt als Österreichs bekanntestes Luxus-Catering-Unternehmen doco.com. Gegründet in Wien, betreibt das Unternehmen heute Gastronomie an internationalen Flughäfen, in Sportstadien und in Business-Class-Kabinen weltweit. Das Restaurant am Stephansplatz ist die sichtbarste und praxistauglichste Adresse dieses Konzepts.

Kurzfakten zum DO & CO Restaurant:

  • Adresse: Stephansplatz 12, 1010 Wien, 6. Obergeschoss im Haas Haus
  • Öffnungszeiten: Täglich, Küche bis 00:00 Uhr
  • Preisrahmen: ~80 bis 150 Euro pro Person inklusive Getränke
  • Reservierung: Telefonisch (+43 1 535 39 69) oder online, dringend empfohlen
  • Dresscode: Smart Casual

Eine spontane Abendreservierung, besonders am Wochenende, ist in der Regel nicht möglich. Wer telefonisch oder über ein gängiges Online-Buchungsportal reserviert und ausreichend Vorlaufzeit einplant, sichert sich verlässlich einen Tisch zur bevorzugten Uhrzeit.

Hinter diesen Fakten steckt ein besonderes Konzept.

Das DO & CO am Haas Haus: Lage, Atmosphäre und Geschichte

Winterliches Stadtbild Wiens mit dem Haas Haus am Stephansplatz, Standort des DO & CO Restaurants.
Winterliches Stadtbild Wiens mit dem Haas Haus am Stephansplatz, Standort des DO & CO Restaurants.

Im sechsten Stockwerk, Stephansplatz 12 im ersten Bezirk, residiert das DO & CO Restaurant. Bei seiner Eröffnung 1990 polarisierte das Haas Haus die Wiener Gemüter. Das Gebäude des österreichischen Architekten Hans Hollein, damals als Affront gegen das historische Stadtbild kritisiert, gilt heute als stimmiges Gegenstück zum gotischen Stephansdom. Die gebogene Glasfassade spiegelt die Türme des Doms je nach Lichteinfall verschieden.

Die Panoramaterrasse mit direktem Blick auf den Stephansdom ist der zentrale Anziehungspunkt. Kein anderes Gasthaus in der Inneren Stadt repliziert diese Lage: die Südfassade des Doms im direkten Blickfeld, Wien beim Einbruch der Dämmerung unter sich. Das ist kein Marketingversprechen, sondern Geografie.

Die Terrasse ist zugleich die knappste Ressource des Hauses. In der Sommersaison sind Plätze mit Domblick früh vergriffen.

Das Restaurant ist Teil des DO & CO Hotel Vienna, einem gediegen ausgestatteten Fünf-Sterne-Haus im ersten Bezirk docohotel.com. Übernachtungsgäste finden das Restaurant im selben Gebäude; wer nur zum Dinner kommt, betritt dennoch ein vollwertiges Luxushotel mit entsprechendem Servicestandard und Portier. Die Kleiderordnung ist schnörkellos: Smart Casual, Krawatte nicht erforderlich. Dezente Jeans sind grundsätzlich toleriert.

Die Muttergesellschaft DO & CO AG betreibt Catering für die Formel 1 und Wimbledon und versorgt internationale Airline-Passagiere in Business-Class-Kabinen doco.com. An der Stephansplatz-Adresse schlägt sich dieser Anspruch in der Weinkarte, der Servicedichte und der Zutatenqualität nieder.

Internationale Gäste navigieren Reservierungsportale und Stadtpläne fast ausschließlich mobil. Wer auf A1- oder Magenta-Roamingtarife angewiesen ist, zahlt pro Datenmegabyte deutlich mehr als mit einer lokalen eSIM. Die Übersicht eSIM Compatible Devices zeigt, welche Smartphones und Tablets eSIM-fähig sind und beugt ungeplanten Roamingkosten vor.

Die Atmosphäre wäre nichts ohne die Karte dahinter.

Speisekarte und Preise im DO & CO Stephansplatz: Was Sie erwartet

Gewürzte Kartoffeln und ein kühles Getränk auf einem Tisch im DO & CO Restaurant Stephansplatz.
Gewürzte Kartoffeln und ein kühles Getränk auf einem Tisch im DO & CO Restaurant Stephansplatz.

Die Karte im DO & CO Stephansplatz bewegt sich zwischen internationaler Küche und klassisch Wienerischem, mit Hauptgängen, die typischerweise zwischen ~35 und ~60 Euro liegen docohotel.com. Frühstück, Lunch und Dinner stehen täglich zur Verfügung, die Cocktailbar öffnet abends mit freiem Blick über die Dächer der Inneren Stadt.

Was viele Gäste überrascht: Die Karte wechselt mehrmals jährlich. Wer im Herbst das Tafelspitz-Menü genossen hat, findet es im Frühjahr möglicherweise nicht mehr. Saisonale Umstellungen sind bei DO & CO Programm, nicht Ausnahme.

Wienerisches trifft Weltküche

Das Konzept ist durchdacht. Gebratene Ente steht neben japanisch inspirierten Vorspeisen, klassische österreichische Schmorgerichte finden sich auf derselben Karte wie mediterrane Fischgänge. Die Küche demonstriert, was DO & CO AG als Luxus-Cateringpartner für Formel 1 und Wimbledon täglich unter Beweis stellt: technische Präzision mit kultiviertem Geschmack.

Das Preisniveau ist gehobener Wiener Standard. Wer mit Aperitif, einem Hauptgang, Dessert und einem Glas Wein rechnet, ist mit dem bereits früher genannten Rahmen realistisch kalkuliert. Die Cocktailbar am Abend zieht auch Gäste an, die nur auf ein Glas kommen, mit Panoramaaussicht als stillschweigendem Aufpreis.

Frühstück als unterschätzter Geheimtipp

Das Morgenangebot gehört zu den preisgünstigeren Zugängen ins Haus. Die Terrasse öffnet bereits früh, der Stephansdom wirft im Morgenlicht andere Schatten als beim Abendessen. Wer Wien besucht und einen strukturierten Start in den Tag bevorzugt, findet hier ein brauchbares Argument für einen Termin vor den Touristenmassen.

Eine Reservierung vorab schützt vor Enttäuschungen, besonders am Wochenende.

Wie reserviert man einen Tisch im DO & CO Stephansplatz?

Einen Tisch im DO & CO Stephansplatz bucht man am verlässlichsten telefonisch unter +43 1 535 39 69, täglich erreichbar, oder schriftlich per E-Mail an stephansplatz@doco.com. Online-Buchungen funktionieren über OpenTable sowie direkt über die DO & CO-Website. Für Freitagabend und Samstag gilt: Mindestens sieben Tage Vorlauf sind empfohlen, in der Praxis ist früher besser.

Schritt für Schritt zur Bestätigung

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Der schnellste Weg läuft so:

  1. Telefonisch: +43 1 535 39 69, täglich, bevorzugt vormittags für kürzere Wartezeiten.
  2. Per E-Mail: stephansplatz@doco.com, mit gewünschtem Datum, Uhrzeit, Personenzahl und Anlass. Antworten kommen in der Regel innerhalb eines Werktages.
  3. Online: Über OpenTable Wien-Restaurants oder die DO & CO Website. Sofortbestätigung per E-Mail ist dort Standard.

Stoßzeiten kennen, Enttäuschungen vermeiden

Freitagabend und Samstag sind die am stärksten ausgelasteten Zeiten. Wer flexibel ist, fährt mit Donnerstagabend oder einem frühen Sonntaglunch deutlich entspannter. Lunchtermine unter der Woche sind erfahrungsgemäß leichter zu bekommen, bieten aber denselben Domblick bei Tageslicht.

Für besondere Anlässe gilt: Frühzeitige Anfrage zahlt sich aus. Das Restaurant ist bei Jubiläen, Geburtstagen und Heiratsanträgen beliebt, entsprechend schnell füllen sich die Wunschtermine tripadvisor.at. Eine schriftliche Anfrage per E-Mail eignet sich für solche Fälle besonders, weil man Wünsche präzise formulieren kann.

Wer reserviert, sollte auch die Anreise planen: Stephansplatz liegt im Herzen der Wiener Innenstadt, direkt an der U1 und U3.

Rund um den Stephansplatz: Anreise, Viertel und mobile Konnektivität

Der Stephansplatz ist einer der verlässlichsten Knotenpunkte im Wiener Stadtgebiet. Die U-Bahn-Linien U1 und U3 halten direkt darunter; vom Flughafen Wien-Schwechat bringt der CAT (City Airport Train) Passagiere in 16 Minuten bis Wien Mitte, von dort eine Station weiter per U3. Günstiger und schneller erreicht man kaum eine Gastronomieadresse dieser Kategorie in einer europäischen Hauptstadt.

Das DO & CO zählt unter informierten Wien-Besuchern zu den prägenden Adressen der Inneren Stadt. Lage, Küche und Stephansdom-Panorama in dieser Kombination sind im direkten Umkreis nicht zu finden.

Die Wiener U-Bahn bietet in allen Stationen durchgehend Mobilfunkempfang, ein Komfort, den nicht jede Metropole so unkompliziert bereitstellt. Reservierungsbestätigung abrufen, Wegbeschreibung prüfen, rasch auf eine Nachricht antworten: alles problemlos in den Schächten.

Was kostet mobile Konnektivität beim Wien-Aufenthalt?

EU-Reisende zahlen dank der EU-Roaming-Verordnung in Österreich keinen Aufpreis gegenüber ihrem Heimatarif. Für Gäste aus Nicht-EU-Ländern ergibt sich ein anderes Bild:

  • Roaming beim Heimatanbieter: Tagesflats oder Megabyte-Tarife mit oft erheblichem Aufpreis, abhängig von Herkunftsland und Anbieter, ohne garantierte Datenobergrenze.
  • eSIM-Tarif für Österreich: Schon zu Hause per QR-Code einrichten, ohne physische SIM-Karte. Praxistauglich für alle, die Wien mehrere Tage erkunden und mobil erreichbar bleiben wollen.

Eine eSIM (ein digitales SIM-Profil, das ohne physische Karte aktiviert wird) lässt sich bequem am heimischen WLAN installieren, noch vor dem Abflug. HelloRoam bietet Österreich-Tarife, die sich vorab per QR-Code aktivieren lassen; aktuelle Konditionen unter helloroam.com/de-AT/esim-austria. Bei einem kurzen Aufenthalt mit gesichertem Hotel-WLAN ist ein separater Datentarif weniger dringend. Wer Wien mehrere Tage lang durchstreift, merkt schnell, wie viel der Roaming-Aufpreis des Heimatanbieters wirklich ausmacht.

Bleibt die Frage nach dem Unternehmen dahinter.

Wem gehört do & co?

Elegante Gäste genießen ein luxuriöses Abendessen mit aufmerksamem Kellnerservice in einem gehobenen Wiener Restaurant.
Elegante Gäste genießen ein luxuriöses Abendessen mit aufmerksamem Kellnerservice in einem gehobenen Wiener Restaurant.

DO & CO gehört mehrheitlich Attila Dogudan, der das Unternehmen gegründet hat und bis heute als Vorstandsvorsitzender führt. doco.com Dogudan brachte die DO & CO Aktiengesellschaft 1998 an die Wiener Börse, wo sie seither notiert ist. Die Eigentümerstruktur ist damit transparent und öffentlich einsehbar; Dogudan hält die Mehrheitsbeteiligung.

Was ihn von vielen Gründern unterscheidet: Er blieb.

Während zahlreiche Unternehmen nach dem Börsengang ihren Ursprungskurs verlieren, hat Dogudan die Luxuspositionierung des Konzerns über Jahrzehnte konsequent durchgehalten. Heute bedient die DO & CO AG die Business-Class der Austrian Airlines, betreibt Hospitality-Bereiche bei der Formel 1 und bei Wimbledon, und führt neben dem Restaurant am Stephansplatz mehrere Hotels weltweit.

Der Konzern gliedert sich in drei operative Bereiche: Airline Catering, International Event Catering und Hotels & Restaurants doco.com. Jeder davon trägt das gleiche Markenprinzip: gehobene Küche, ausgereiftes Service, stimmige Ästhetik.

Das Stephansplatz-Restaurant ist in diesem Gefüge nicht irgendein Betrieb, sondern das wohl sichtbarste Aushängeschild des gesamten Unternehmens. Der Blick auf den Stephansdom, den Dogudan seinen Gästen von hier aus bietet, steht stellvertretend für das, was DO & CO weltweit verkauft: den Eindruck, genau dort zu sitzen, wo man sein möchte.

Was ein Besuch im Restaurant konkret kostet, ist die letzte offene Frage.

Was kostet ein Restaurantbesuch in Wien?

Ein Restaurantbesuch in Wien kostet je nach Kategorie zwischen ~15 und deutlich über 100 Euro pro Person. Im Wiener Beisl oder Gasthaus rechnet man realistisch mit ~15 bis 35 Euro für ein vollständiges Essen inklusive Getränk. Im mittleren Segment steigen die Kosten auf ~40 bis 70 Euro inklusive Wein oder Bier. Das DO & CO Stephansplatz bewegt sich im obersten Preissegment der Stadt, wie eingangs bereits beschrieben.

GastronomiekategorieWiener Beisl / Gasthaus
Preisrahmen pro Person~15 bis 35 €
Trinkgeld5 % üblich
GastronomiekategorieMittelklasse-Restaurant
Preisrahmen pro Person~40 bis 70 € inkl. Getränke
Trinkgeld5 bis 8 %
GastronomiekategorieGehoben (DO & CO u. ä.)
Preisrahmen pro PersonOben erwähnter Rahmen
Trinkgeldbis 10 %

Drei Kategorien. Drei völlig unterschiedliche Erlebnisse.

Trinkgeld gehört in Wien zur guten Sitte: 5 bis 10 Prozent gelten als angemessen, in gehobenen Lokalen eher am oberen Ende der Spanne. Das genaue Herausgeben-Lassen gilt als unhöflich, auch bei durchschnittlichem Service. Aufrunden ist die schnörkelloseste Lösung und in der Wiener Gastronomiekultur tief verwurzelt.

Wien zählt im mittleren Preissegment zu den moderateren europäischen Hauptstädten. Paris und Zürich verlangen für vergleichbare Qualität spürbar mehr. An der Spitze jedoch, bei Adressen wie dem DO & CO Stephansplatz, schließt Wien zu den teureren Optionen auf dem Kontinent auf.

Wer einen Dinner-Abend am Stephansplatz plant, kalkuliert Weinkarte und Cocktailbar am besten separat ein: Beide sind ambitioniert bestückt und heben das Gesamtbudget erkennbar an. Das Preis-Erlebnis-Verhältnis fällt umso überzeugender aus, je klarer der Anlass ist, für den man sich entschieden hat.

Reviewed by HelloRoam's editorial team. Last updated: 01 June 2026.

Anna Wieser, Travel Writer at HelloRoam
Anna Wieser ist Reiseautorin bei HelloRoam und schreibt über Reisekonnektivität und Datentipps für Besucher in Österreich. Anna kommt aus Graz und hat jahrelang jeden Winkel des Landes erkundet, von der Wachau-Weinregion bis zur Großglockner Hochalpenstraße. Sie schreibt über das Onlinegehen bei Musikfestivals in Bregenz, zuverlässiges Signal während der Sound-of-Music-Touren in Salzburg und die eSIM-Einrichtung vor der Landung am Wiener Flughafen. Anna hilft Lesern auch, den Datenverbrauch für österreichische Bahnpässe und Roadtrips durch das Salzkammergut zu planen. Ihr Schreibstil ist klar, freundlich und frei von Fachbegriffen.

Frequently Asked Questions

DO & CO gehört mehrheitlich Attila Dogudan, der das Unternehmen gründete und als Vorstandsvorsitzender führt. Die DO & CO AG ist seit 1998 an der Wiener Börse notiert.

Attila Dogudan ist Gründer und Mehrheitseigentümer der DO & CO AG sowie deren Vorstandsvorsitzender. Er hat das Unternehmen nach dem Börsengang 1998 konsequent in der Luxuspositionierung gehalten.

Das DO & CO Restaurant am Stephansplatz ist eine der prägenden Adressen Wiens mit direktem Panoramablick auf den Stephansdom. Die Küche verbindet Wienerisches mit internationalen Gerichten auf gehobenem Niveau.

In Wien kostet ein Besuch im Beisl etwa 15 bis 35 Euro, im mittleren Segment 40 bis 70 Euro pro Person. Gehobene Adressen wie das DO & CO Stephansplatz liegen bei rund 80 bis 150 Euro inklusive Getränke.

Ein Abendessen im DO & CO Stephansplatz kostet rund 80 bis 150 Euro pro Person inklusive Getränke. Hauptgerichte liegen typischerweise zwischen 35 und 60 Euro.

Reservierungen sind telefonisch unter +43 1 535 39 69, per E-Mail an stephansplatz@doco.com oder online über OpenTable möglich. Eine Bestätigung kommt in der Regel innerhalb eines Werktages.

Für Freitag- und Samstagabend sind mindestens sieben Tage Vorlauf empfohlen, früher ist besser. Unter der Woche und beim Mittagessen sind Tische erfahrungsgemäß leichter zu bekommen.

Das DO & CO liegt im Haas Haus, Stephansplatz 12, direkt erreichbar mit U-Bahn-Linien U1 und U3. Vom Flughafen bringt der CAT in 16 Minuten bis Wien Mitte, eine Station weiter per U3.

Der Dresscode im DO & CO Stephansplatz ist Smart Casual; eine Krawatte ist nicht erforderlich. Dezente Jeans sind grundsätzlich toleriert.

Das DO & CO Restaurant am Stephansplatz ist täglich geöffnet, die Küche schließt um Mitternacht. Frühstück, Lunch und Dinner werden täglich angeboten.

Die Karte verbindet klassisch Wienerisches mit internationaler Küche und wechselt mehrmals jährlich saisonal. Neben österreichischen Schmorgerichten finden sich mediterrane Fischgänge und asiatisch inspirierte Vorspeisen.

Das DO & CO liegt im 6. Stockwerk des Haas Hauses und bietet direkten Panoramablick auf den Stephansdom. Die Terrasse mit Domblick gilt als eine der begehrtesten Adressen der Wiener Innenstadt.

Die DO & CO AG ist Österreichs bekanntes Luxus-Cateringunternehmen mit den Bereichen Airline Catering, Event Catering und Hotels & Restaurants. Das Unternehmen betreibt Gastronomie für Formel 1, Wimbledon und Business-Class-Airlines.

Das Morgenangebot im DO & CO Stephansplatz gehört zu den preisgünstigeren Zugängen ins Haus und bietet denselben Stephansdom-Blick bei Tageslicht. Die Terrasse öffnet bereits früh am Morgen.

In Wien gelten 5 bis 10 Prozent Trinkgeld als angemessen, in gehobenen Lokalen eher am oberen Ende. Das genaue Herausgeben-Lassen gilt als unhöflich; Aufrunden ist die übliche Praxis.

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