Tokyo Skytree auf einen Blick: Fakten, Höhe und Ticketpreise

Das Tembo Deck liegt auf 350 Metern, die Tembo Galleria auf 445 Metern. Zwei Plattformen, ein Turm. Wer einmal oben steht, fragt sich zwangsläufig, warum die Gesamthöhe genau 634 Meter beträgt.
Die Antwort steckt in der Geschichte der Region. Die alte Bezeichnung der Provinz lautet Musashi, der Name, den das Gebiet des heutigen Tokio und seiner Umgebung trug. Auf Japanisch lässt sich die Zahl 634 als Silbenkombination lesen: 6 für mu, 3 für sa, 4 für shi. Der Turm trägt seine historische Herkunft buchstäblich in seiner Höhe. Eröffnet wurde er am 22. Mai 2012 nach vier Jahren Bauzeit; er steht im Oshiage-Viertel des Sumida-Bezirks, im östlichen Teil Tokios de.wikipedia.org.
Das Tembo Deck auf 350 Metern bietet einen vollständigen, übersichtlichen Rundblick über die Stadt. Bodentiefe Fenster rahmen die Skyline; abschnittsweise ist der Boden verglast, der Blick senkrecht nach unten möglich. Wem dieses Panorama reicht, spart den Aufpreis für die obere Ebene.
Die Tembo Galleria befindet sich 95 Meter höher. Ein spiralförmiger, vollständig verglaster Korridor führt durch diese Ebene, mit leichter Neigung entlang der äußeren Turmstruktur. Das Erlebnis unterscheidet sich grundlegend von einem herkömmlichen Aussichtsdeck: Man läuft durch den Turm, nicht nur auf ihm.
Der Fuji liegt in nordwestlicher Richtung, weit genug entfernt, dass er nur bei außergewöhnlicher Sichtweite erkennbar ist. In den Wintermonaten sind die Chancen am größten; im Dunst des Sommers bleibt er verborgen. Das macht ihn zum Zufallserlebnis, das den Besuch bereichert, wenn es eintritt.
Der Standort im Sumida-Bezirk ist mit der U-Bahn zuverlässig erreichbar: Haltestelle Oshiage auf der Hanzomon-Linie, wenige Gehminuten vom Turmeingang.
Was ein Ticket kostet, ist die nächste entscheidende Frage.
Wie hoch ist die Aussichtsplattform des Tokyo Skytree?

Der Tokyo Skytree hat zwei Aussichtsplattformen: das Tembo Deck auf exakt 350 Metern und die Tembo Galleria auf 445 Metern Höhe de.tokyo-skytree.jp.
Das Tembo Deck auf 350 Metern
Das Tembo Deck liegt auf exakt 350 Metern und verteilt sich auf drei übersichtliche Ebenen rund um den Turmschaft. Bei Sichtweiten über 100 Kilometer reicht der Blick von Oshiage bis zum Fuji, der sich bei klarem Wetter hinter der Kanto-Ebene abzeichnet. Diese Fernsicht ist keine Selbstverständlichkeit: Tokios Luftfeuchtigkeit schränkt sie an vielen Tagen ein, besonders zwischen Juni und September.
Der Tokyo Skytree misst insgesamt 634 Meter und gilt damit als höchster Fernsehturm der Welt de.wikipedia.org. Die Zahl ist kein Zufall: 634 steht im Japanischen für „Musashi" (6=mu, 3=sa, 4=shi), den historischen Namen der Region. Eröffnet wurde der Turm am 22. Mai 2012 nach vier Jahren Bauzeit im Stadtteil Oshiage, Sumida-Bezirk, im östlichen Tokio.
Glas unter den Füßen. Die Sumida-Brücken weit darunter, die Kanto-Ebene bis zum Horizont gestreckt.
Die Tembo Galleria: Spiralkorridor auf 445 Metern
Wer höher hinauswill, steigt zur Tembo Galleria auf 445 Metern. Dieser begehbare Spiralkorridor windet sich um den inneren Turmkern nach oben, mit jedem Schritt verändert sich die Perspektive. Bei guter Sicht liegt die Tokioter Bucht im Süden vollständig im Blickfeld, die Shinjuku-Skyline im Westen.
Der Unterschied zur unteren Plattform ist deutlich spürbar. Die Galleria wirkt weniger wie ein abgeschlossener Aussichtsraum und mehr wie ein aktiver Umlauf um den Turmkern, ein durchdachtes Konzept, das den Besuch selbst zur Bewegung macht. Beide Ebenen lassen sich als Kombiticket buchen. Ob sich der Aufpreis lohnt, hängt letztlich vom Himmel über Oshiage ab: Bei dichter Bewölkung schrumpft der Sichtvorteil der zusätzlichen 95 Höhenmeter auf nahezu null.
Was kostet der Eintritt zum Tokyo Skytree?

Das Kombiticket inklusive Tembo Galleria kostet rund 3.100 Yen, was ungefähr 19 Euro entspricht; das Tembo Deck allein ist günstiger erhältlich de.tokyo-skytree.jp. Die Entscheidung lässt sich an einer Frage festmachen: Reicht eine Plattform, oder soll es die höhere Aussicht sein?
Der Aufpreis für die Galleria ist gemessen an der Erfahrung praxistauglich.
Familientarife im Überblick
Kinder zwischen 6 und 11 Jahren zahlen ab etwa 950 Yen für das Tembo Deck, deutlich weniger als Erwachsene de.tokyo-skytree.jp. Kinder unter 6 Jahren haben kostenlosen Eintritt. Für Familien mit Kleinkindern bleibt der Besuch erschwinglich, selbst wenn beide Elternteile das teurere Kombiticket wählen.
Wochenendzuschlag
An Samstagen und Sonntagen fällt ein Aufschlag von rund 200 bis 300 Yen je Ticket an. Bei einer Familie mit mehreren Personen summiert sich das spürbar, auch wenn der Absolutbetrag gering klingt. Wer terminlich flexibel ist, wählt einen Werktag: Der Zuschlag entfällt, und die Schlangen am Eingang sind unter der Woche deutlich kürzer.
Tickets vorab sichern
Die offizielle Skytree-Website ermöglicht Vorabbuchungen mit Zeitfenstern. Der Ticketpreis ist in der Regel identisch mit der Tageskasse; ein finanzieller Vorteil durch Online-Buchung entsteht also nicht direkt. Der entscheidende Unterschied liegt beim Warten: An Wochenenden und japanischen Feiertagen bilden sich am Kassentresen teils erhebliche Schlangen. Wer vorab bucht, umgeht das unkompliziert.
Die Eintrittspreise wurden 2023 angehoben. Die hier genannten Werte dienen als Orientierung. Aktuelle Preise listet die offizielle Tokyo-Skytree-Website verbindlich auf.
Der beste Ankunftszeitpunkt entscheidet über Warteschlangen noch stärker als jede Buchungsmethode.
Anreise, Öffnungszeiten und praktische Besuchstipps

Täglich von 10 bis 21 Uhr geöffnet, letzter Einlass um 20:30 Uhr: Diese zwei Eckdaten bestimmen die Planung de.tokyo-skytree.jp. Wer mit der U-Bahn anreist, nimmt die Asakusa-Linie oder die Hanzomon-Linie bis zur Oshiage Station (押上). Der Turmeingang liegt unmittelbar über dem Bahnsteig, ohne langen Fußweg dazwischen.
Morgen oder Abend?
Morgens zwischen 10 und 11 Uhr ist der Tokyo Skytree am ruhigsten. Schlangen am Kassentresen fallen dann kürzer aus, die Plattformen sind weniger belebt. Wer die Stimmung bevorzugt, die in Reiseberichten regelmäßig hervorgehoben wird, plant die Ankunft für die Stunde vor Sonnenuntergang ein. Das Licht verändert sich dann stufenlos von Nachmittagsgold zu tiefem Orange, während die Stadtlichter langsam aufgehen. Beide Tageszeiten haben ihren Reiz; die Wahl hängt davon ab, ob man Ruhe oder Atmosphäre priorisiert.
Kein Zeitlimit auf den Plattformen.
Abendbeleuchtung
Nach Einbruch der Dunkelheit leuchtet der Turm in zwei traditionellen Farben: Edo-Murasaki, ein gedämpftes Violett, und Iki-Ai, ein kühles Blau de.tokyo-skytree.jp. Das Farbschema wechselt saisonal und an japanischen Feiertagen; die aktuelle Planung veröffentlicht die offizielle Website im Voraus.
Schlechtwettertage einkalkulieren
An Regentagen können tief liegende Wolken einen erheblichen Teil der Aussicht verdecken. Die Sicht auf benachbarte Stadtteile bleibt meist erhalten, der Blick in die Ferne entfällt. Klare Wintertage bieten erfahrungsgemäß die zuverlässigste Fernsicht, einschließlich des Blicks zum Fuji.
Vor und nach dem Aufstieg: Solamachi
Direkt im Sockelbereich des Turms erstreckt sich das Einkaufszentrum Solamachi mit Restaurants auf acht Etagen. Ein frühes Mittagessen vor dem Aufstieg hält die Schlangen oben kürzer. Nach dem Abstieg eignet sich Solamachi als ruhigere Alternative zu den belebten Tokioter Touristen-Quartieren.
Jetzt zu einem hartnäckigen Irrtum über den Turm.
Ist der Tokyo Skytree der höchste Turm der Welt?

Der Tokyo Skytree gilt mit 634 Metern als höchster Fernsehturm der Welt de.wikipedia.org.
Japan liegt außerhalb der EU-Roaming-Zone. Für deutsche Reisende bedeutet das: Wer am Tokyo Skytree Fotos teilt oder navigiert, zahlt mit dem deutschen Mobilfunkvertrag erhebliche Roaming-Aufschläge bei Telekom, Vodafone oder o2. Eine vorab eingerichtete Japan-eSIM ist die zuverlässigere und günstigere Alternative.
Roamingfrei reist, wer die eSIM noch vor der Reise einrichtet.
Die Aktivierung läuft über einen QR-Code und ist üblicherweise in unter fünf Minuten abgeschlossen, noch am Abflughafen in Frankfurt oder München. Das Profil ist dann beim Landen in Tokio bereits aktiv.
Welchen Tarif brauchen Sie?
Das hängt von der Reisedauer ab. Für eine Woche Tokio mit Navigation, Übersetzungs-Apps und gelegentlichen Foto-Uploads reicht ein 1-GB-Tarif in der Regel aus. HelloRoam bietet Japan-eSIMs im KDDI/au-Netz (5G/4G) ab ~€3.21 für 1 GB über sieben Tage. Für Reisen von zwei bis vier Wochen ist der 5-GB-Tarif über 30 Tage für ~€8.73 die praxistauglichere Wahl.
Key fact: HelloRoam Japan-eSIMs laufen im KDDI/au-Netz (5G/4G) und kosten ab ~€3.21 für 1 GB über 7 Tage.
Das öffentliche WLAN in Oshiage und Asakusa ist lückenhaft. An stark frequentierten Tagen fällt es unzuverlässig aus, besonders in der Nähe des Skytree-Komplexes. Wer Bilder teilt, Routen plant oder die Übersetzungs-App öffnet, ist auf mobiles Datennetz angewiesen.
Bei einem reinen Wochenendtrip mit festem Hotel-WLAN und minimaler Unterwegs-Nutzung kann der bestehende Carrier-Tagespass ausreichen. Für eine vollwertige Japanreise ist eine vorab gebuchte eSIM für Japan die unkompliziertere Lösung.
Bleibt noch die klassische Frage: Skytree oder Tokyo Tower?
Online bleiben am Skytree: eSIM und Datentarife für Japan-Reisende

Japan liegt außerhalb der EU-Roaming-Zone. Deutsche Mobilfunkanbieter berechnen für mobile Daten in Tokio reguläre Roaming-Aufschläge, die pro Tag deutlich teurer ausfallen als eine vorab gebuchte Japan-eSIM. Wer am Tokyo Skytree navigiert, Übersetzungs-Apps nutzt oder Fotos direkt von der Plattform hochlädt, benötigt eine eigene Datenverbindung.
Roaming ignorieren ist teuer.
HelloRoam bietet Japan-eSIMs ab ~€3,21 für 1 GB mit sieben Tagen Laufzeit im KDDI/au-Netz, das in Tokio 5G-Abdeckung bereitstellt. Für Aufenthalte von mehr als sieben Tagen ist das 5-GB-Paket zu ~€8,73 für 30 Tage die praxistauglichere Wahl. Das öffentliche WLAN in Oshiage und Asakusa ist lückenhaft: Hotspots im Solamachi-Einkaufszentrum sind zu Stoßzeiten überlastet; auf der Aussichtsplattform ist stabiles WLAN nicht planbar.
Am Narita-Flughafen (NRT) bilden sich nach der Landung regelmäßig Schlangen vor den SIM-Karten-Kiosken im Ankunftsbereich. Wer die eSIM bereits vor dem Abflug eingerichtet hat, verlässt die Gepäckausgabe mit funktionierender Verbindung. Die Aktivierung per QR-Code dauert unter fünf Minuten und lässt sich am Abfluggate in Frankfurt (FRA) oder München (MUC) schnörkellos abschließen.
Google Maps zeigt ÖPNV-Verbindungen ab Oshiage Station nur mit Echtzeit-Daten; die Kamera-Übersetzungsfunktion für japanische Schrifttafeln benötigt ebenfalls eine aktive Verbindung. Auch die Restaurantsuche in Asakusa und die Nutzung von Echtzeitübersetzern für Speisekarten sind ohne mobile Daten kaum nutzbar. Für einen Tokio-Aufenthalt mit Besuch des Skytree bietet eSIM for Japan von HelloRoam eine vertragsfreie Lösung.
Tokyo Skytree oder Tokyo Tower: Was lohnt sich mehr?

Für Erstbesucher Tokios lautet die sachliche Antwort: der Tokyo Skytree. Zwei Aussichtsebenen, freier Blick in alle Himmelsrichtungen und das direkt angebundene Solamachi-Einkaufszentrum mit über 300 Geschäften de.tokyo-skytree.jp machen ihn zum vollständigeren Ausflugsziel. Der Tokyo Tower, 333 Meter hoch und seit seiner Eröffnung 1958 das Wahrzeichen der Stadt de.wikipedia.org, überzeugt auf anderen Ebenen. Beide Türme haben ihren Platz im Tokio-Programm.
Der entscheidende Unterschied liegt nicht in der Höhe. Er liegt in der Tageszeit.
Was der Skytree besser kann
Die Plattformen auf den bereits erwähnten Höhen bieten mehr Fläche und mehr Ebenen als jede vergleichbare Aussicht in Tokio. Bei guten Sichtverhältnissen ist der Fuji am Horizont erkennbar, ein Ausblick, den der Tower schlicht nicht bieten kann. Das angebundene Solamachi macht den Besuch praxistauglich: Restaurants, Designshops und japanische Souvenirläden in einer Anlage, ohne zusätzlichen Umweg. Für Landschaftsfotografie am Tage ist der Skytree klar überlegen. Der Eintrittspreis liegt höher als beim Tower, aber der Gegenwert rechtfertigt ihn.
Was für den Tower spricht
Der Tokyo Tower steht in Minato-ku, deutlich zentraler als Oshiage, und ist zu Fuß von Roppongi oder dem Shiba-Park erreichbar. Seine rot-weiße Stahlsilhouette leuchtet nach Einbruch der Nacht gegen den Tokioter Stadthimmel, eingerahmt von Hochhäusern aus den 1980er Jahren.
Der Tower verkörpert das Japan des Wirtschaftswunders. Der Skytree steht für die technische Gegenwart.
Wer das Tokio der Nachkriegszeit kennenlernen möchte, findet hier den historisch stimmigeren Rahmen. Der Eintritt fällt günstiger aus; die Hauptplattform auf rund 150 Metern ist kleiner als die Tembo-Ebenen. Als Nachtfoto-Motiv schlägt der Tower den Skytree klar.
Wer wohin fährt
Erstbesucher fahren zum Skytree. Wer die Stadt bereits kennt oder ein klassisches Nachtfoto sucht, wählt den Tower.
Die durchdachteste Lösung für zwei volle Tage in Tokio: Skytree am Nachmittag für das Tagespanorama, Tokyo Tower nach Einbruch der Dunkelheit für das Lichtbild. Beide Ziele sind per U-Bahn verbunden, kein Mietwagen nötig. Die Kombination macht die Frage, welches Motiv verzichtbar wäre, überflüssig.
Reviewed by HelloRoam's editorial team. Last updated: 15 May 2026.
Vor der Reise verbinden

Frequently Asked Questions
Der Tokyo Skytree gilt mit 634 Metern als höchster Fernsehturm der Welt. Er wurde am 22. Mai 2012 eröffnet und steht im Sumida-Bezirk in Tokio.
Der Tokyo Skytree hat zwei Aussichtsplattformen: das Tembo Deck auf 350 Metern und die Tembo Galleria auf 445 Metern. Beide bieten Panoramablick über Tokio.
Auf den Plattformen des Tokyo Skytree gibt es kein Zeitlimit. Der Turm ist täglich von 10 bis 21 Uhr geöffnet, der letzte Einlass erfolgt um 20:30 Uhr.
Das Kombiticket für beide Plattformen kostet rund 3.100 Yen (ca. 19 Euro). Das Tembo Deck allein ist günstiger; Kinder unter 6 Jahren haben freien Eintritt.
Der Tokyo Skytree ist über die Haltestelle Oshiage der Asakusa- oder Hanzomon-Linie erreichbar. Der Turmeingang liegt direkt über dem Bahnsteig, ohne langen Fußweg.
Morgens zwischen 10 und 11 Uhr sind die Plattformen am ruhigsten. Für Atmosphäre empfiehlt sich die Stunde vor Sonnenuntergang, wenn die Stadtlichter langsam aufgehen.
Ja, an Samstagen und Sonntagen fällt ein Aufschlag von rund 200 bis 300 Yen je Ticket an. Werktage sind günstiger und die Schlangen am Eingang deutlich kürzer.
Bei klarem Wetter ist der Fuji in nordwestlicher Richtung erkennbar. Die besten Chancen bieten klare Wintertage; im Sommer bleibt er meist im Dunst verborgen.
Für Erstbesucher empfiehlt sich der Tokyo Skytree mit zwei Plattformen und dem Solamachi-Einkaufszentrum. Der Tokyo Tower (333 m) überzeugt mit zentralerer Lage und seiner markanten Silhouette.
Solamachi ist das Einkaufszentrum im Sockelbereich des Tokyo Skytree mit Restaurants auf acht Etagen und über 300 Geschäften. Es eignet sich gut für eine Pause vor oder nach dem Aufstieg.
Der Ticketpreis ist identisch mit der Tageskasse, doch Zeitfenster-Buchungen ersparen lange Wartezeiten. An Wochenenden und Feiertagen bilden sich am Kassentresen erhebliche Schlangen.
Die Zahl 634 verweist auf den historischen Regionalnamen Musashi: Im Japanischen steht 6 für mu, 3 für sa, 4 für shi. Der Turm trägt seine Geschichte buchstäblich in seiner Höhe.
An Regentagen verdecken tief liegende Wolken oft die Fernsicht; der Blick auf benachbarte Stadtteile bleibt meist erhalten. Klare Wintertage bieten die zuverlässigste Sicht.
Nach Einbruch der Dunkelheit leuchtet der Turm in Edo-Murasaki (gedämpftes Violett) oder Iki-Ai (kühles Blau). Das Farbschema wechselt saisonal und an japanischen Feiertagen.
Japan liegt außerhalb der EU-Roaming-Zone, daher fallen mit europäischen SIM-Karten hohe Aufschläge an. Eine vorab gebuchte Japan-eSIM ist günstiger und per QR-Code in Minuten eingerichtet.
Japan-eSIM-Tarife beginnen bei etwa 3 Euro für 1 GB über sieben Tage. Für längere Aufenthalte bieten 5-GB-Pakete über 30 Tage ein deutlich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis.
Sources
- de.wikipedia.org — de.wikipedia.org
- de.tokyo-skytree.jp — de.tokyo-skytree.jp
- Tokyo Skytree東京スカイツリー — japan.travel








